Von Louis Klinke · aktualisiert am 28.09.2026
Warum eine Website Wartung braucht
Eine Website ist kein Flyer, den man einmal druckt. Vor allem WordPress-Seiten bestehen aus vielen Bausteinen – System, Theme, Plugins –, die regelmäßig Sicherheits-Updates bekommen. Bleiben die aus, wird die Seite langsamer, fehleranfälliger und zum leichten Ziel für Angriffe.
Was eine Wartung enthalten sollte
- Updates von System, Theme und Plugins – getestet, nicht blind
- Backups, regelmäßig und außerhalb des Servers gespeichert
- Überwachung: Ist die Seite erreichbar? Gibt es Schadcode?
- Hosting und SSL-Zertifikat
- Kleine Änderungen wie neue Öffnungszeiten, Preise oder Fotos
- Optional: SEO und Google-Profil – Beiträge, Auswertungen, neue Inhalte
Typische Preisstufen
| Stufe | Preis pro Monat | Enthalten |
|---|---|---|
| Basis | ca. 30–50 € | Hosting, Updates, Backups, Überwachung |
| Mit Änderungen | ca. 60–100 € | Zusätzlich kleine Inhaltsänderungen |
| Mit SEO | ca. 120–300 € | Zusätzlich laufende Optimierung und Google-Beiträge |
Agenturen berechnen häufig mehr, dafür oft mit Stundenkontingenten. Achten Sie darauf, was genau enthalten ist – und ob der Vertrag monatlich kündbar ist.
Meine Betreuungs-Pakete
Bei Klinke Webdesign gibt es drei Stufen, alle monatlich kündbar und als Endpreise: Basis 39 € (Hosting, Updates, Backups), Plus 79 € (zusätzlich kleine Änderungen inklusive) und Wachstum 149 € (zusätzlich monatliche SEO und Google-Beiträge). Alle Details zur Betreuung.
Selbst machen oder abgeben?
Wer technisch fit ist und sich jeden Monat eine Stunde Zeit nimmt, kann Updates und Backups selbst erledigen. Wichtig ist dann: vor jedem Update ein Backup, danach die Seite prüfen. Wer lieber nichts damit zu tun haben will, fährt mit einer festen Betreuung meist günstiger als mit einzelnen Notfall-Einsätzen, wenn etwas kaputt ist.
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